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GRUNDLAGEN DES BERÜHRUNGSSCHALTERS

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Taktschalter?

Bevor wir das Funktionsprinzip des Taktschalters verstehen, klären wir zunächst, was ein Taktschalter überhaupt ist. Der Taktschalter ist ein gängiger elektronischer Schalter und gehört zur Kategorie der mechanischen Schalter. Er besteht aus Kunststoffteilen, einem Sockel, einem Schleuderkopf, einem Griffknopf und einer Abdeckplatte. Durch leichtes Antippen wird er im Gebrauch mit dem Stromkreis verbunden und trennt die Verbindung, sobald man ihn loslässt.

GRUNDLAGEN DER BERÜHRUNGSSCHALTERAbbildung GRUNDLAGEN DER BERÜHRUNGSSCHALTERAbbildung 1

Eine kurze Beschreibung des Berührungsschalters:

(1) Ein Berührungsschalter, auch Tastenschalter genannt, wird üblicherweise anhand seiner Abmessungen (z. B. 6 × 6 × 5 mm, Länge × Breite × Höhe) benannt. Er ist ein elektronischer Schalter und unterscheidet sich von herkömmlichen Wandschaltern. Der Unterschied liegt in den verschiedenen Anwendungsbereichen und der unterschiedlichen Funktionsweise. Daher die Bezeichnung „elektronischer Schalter“. Man unterscheidet zwischen Druckschaltern und Aufputz-Berührungsschaltern. Die beiden Typen unterscheiden sich in Größe und Bauform. Druckschalter sind in der Regel steckbar und größer, während Aufputz-Berührungsschalter meist ultradünn sind. Der Berührungsschalter wird durch Drücken des Griffs betätigt, wodurch ein Kontakt zwischen Kontakt und Zündpunkt hergestellt wird. Daher gibt es drei Arten von Berührungsschaltern: Öffner, Schließer und Doppelschalter. Außerdem gibt es drei Arten von Schalterstiften: 2-, 3-, 4- und 5-polige Schalter.

(2) Der Schalter entwickelte sich aus der Guozi-Scheibe, dem ersten Membranschalter seiner Art. Er zeichnet sich durch seine einfache Bauweise und hohe Produktionsgeschwindigkeit aus. Allerdings ist seine Lebensdauer gering und die Einwegnutzung genügt nicht den Marktanforderungen. Aufgrund steigender Ansprüche an die Produktleistung wurden einfache Guozi-Tabletten nach und nach vom Markt verdrängt. Der neue Schalter ist eine Weiterentwicklung der Guozi-Scheibe und funktioniert nach demselben Prinzip. Er basiert auf der Guozi-Scheibe und sieht aus wie Iron Man.

In der Anfangsphase der Nutzung legen Verbraucher lediglich Wert auf Qualität und Leistung des Produkts. Mit zunehmender Marktentwicklung und steigendem Konsum genügen diese Anforderungen jedoch nicht mehr. Jeder, der mit diesem Schalter vertraut ist, weiß um sein charakteristisches Betätigungsgefühl. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Stärke des Schalters. Berührung, Tasten, Kippschalter und Tippschalter sind allesamt Parameter der Betätigungsstärke. Industriestandards: Mikro-Betätigung 30–100 gf, Tastenbetätigung 250–400 gf, Drehregler 200–400 gf, leichte Berührung 50–400 gf. Das Betätigungsgefühl hängt direkt mit der Stärke zusammen. Je geringer die Toleranz der Betätigungsstärke, desto besser das Gefühl. Inländische Schalter weisen eine größere Toleranz von ±50 gf auf; südkoreanische Schalter haben eine mittlere Toleranz von ±30 gf; importierte japanische Schalter gelten als die besten der Welt. Die positive und negative Toleranz der von Pinzan verwendeten japanischen Dreikomponenten-Schrotkugeln ist sehr gering und beträgt plus/minus 10. Zusammenfassend lässt sich sagen: Je höher die Präzision der Schrotkugeln, desto besser die Auslösecharakteristik des Schalters.

Funktionsprinzip des Schalters: Durch Drücken des Schalterknopfes wird der Schalter eingeschaltet. Beim Loslassen des Knopfes wird er ausgeschaltet. Die interne Struktur des Schalters wird durch die Kraft eines Metallplättchens betätigt. Dieses Metallplättchen, im Folgenden als „Pulverplättchen“ bezeichnet, besteht aus Phosphorbronze oder Edelstahl. Die Beschichtung erfolgt galvanisch durch Versilberung oder Vergoldung. Die Beschichtungsdicke bei Pinzan beträgt sowohl für die Vergoldung als auch für die Versilberung über 0,3 µm. Das Beschichtungsverfahren beeinflusst direkt die elektrischen Eigenschaften und die Oxidationsbeständigkeit des Produkts.

(3) Es gibt viele Gründe für ein schlechtes Schaltgefühl. Die Konstruktion des Schalters selbst ist ungeeignet, das Material der Kontaktlinse und der Galvanisierungsprozess entsprechen nicht den Standards, die Kontaktlinse ist verformt und weist eine große Fehlertoleranz auf. Wie können wir ein gutes Schaltgefühl gewährleisten? Wir entwickeln und produzieren eine durchdachte Konstruktion, verwenden Kontaktlinsen aus Edelstahl und kontrollieren die Fehlertoleranz und die Ausfallrate der Kontaktlinsen. Das Schaltgefühl beeinflusst direkt den Absatz und den Ruf des Produkts. Eine gute Marke und ein gutes Produkt stellen sehr hohe Anforderungen an das Schaltgefühl. Die Qualität des Schaltgefühls hat einen großen Einfluss auf die Lebensdauer des Schalters. Die Lebensdauer von inländischen Kontaktlinsen liegt zwischen 3-5 Schaltzyklen, die von koreanischen zwischen 5-8 Schaltzyklen und die von Pinzan verwendeten japanischen ternären Kontaktlinsen zwischen 10-100 Schaltzyklen. Ein hochwertiger Kontakt beeinflusst direkt das Schaltgefühl, die Lebensdauer und die Qualität des Schalters.

Die Höhe des Knopfgriffs kann individuell angepasst werden. Die dünne Oberfläche des Patches ist grifflos und mit einer Folie abgedeckt. Das Funktionsprinzip bleibt gleich. Die Steckgriffe sind in Höhen von 1,0, 1,5, 2,5, 3,5 bis 28 mm erhältlich und werden kundenspezifisch angepasst. Es gibt zwei interne Ausführungen: eine geräuschlose und eine mit Klickgeräusch. Die gängige Ausführung mit Klickgeräusch erzeugt ein deutliches „Tick“-Geräusch. Die Tastenstärken sind vielfältig: 70 gf, 90 gf, 120 gf, 160 gf, 180 gf, 200 gf, 250 gf, 300 gf, 400 gf und weitere kundenspezifische Stärken. Die Wahl der Tastenstärke richtet sich nach dem jeweiligen Produkt. Beispielsweise nutzen Mausprodukte, Kinderprodukte, Medizinprodukte und Smart-Home-Produkte in der Regel eine geringe Betätigungskraft, während Haushaltsgeräte, Automobile, Luftreiniger und Sportgeräte meist auf Schwerkraft basieren. Die Positionierung richtet sich nach der Marktnachfrage des jeweiligen Produkts. Die Betätigungskraft und die mechanische Lebensdauer des Touch-Schalters hängen eng zusammen: Je geringer die Betätigungskraft, desto höher die Lebensdauer. Die Lebensdauer variiert je nach Betätigungskraft (3–5 W, 5–8 W, 8–10 W, 10 W, 20 W, 30 W, 50 W oder 100 W). Die Lebensdauer hängt maßgeblich von der Wahl des Kontaktmaterials ab. Inländische Kontaktmaterialien erreichen eine Lebensdauer von 3–5 W bzw. 5–8 W, importierte koreanische Kontaktmaterialien 8–10 W und importierte japanische Kontaktmaterialien 10 W, 20 W, 30 W, 50 W oder 100 W.

(4) Der Schalter wird durch die Kraft der internen Metallplättchen ein- und ausgeschaltet. Der Abstand zwischen dem Metallplättchen und dem Druckpunkt der Basis wird als Hub bezeichnet. Der Hub wird in langen, kurzen und mittleren Hub unterteilt. Die Hublänge richtet sich nach den Abmessungen und Leistungsanforderungen des jeweiligen Schalters. Der kürzeste Hub beträgt 0,8 mm und wird daher als kleiner Hub bezeichnet. Dieser wird üblicherweise bei ultradünnen Schaltern verwendet. Der mittlere Hub liegt zwischen 0,13 und 0,3 mm und wird üblicherweise bei Steckschaltern eingesetzt. Der lange Hub liegt zwischen 3,0 und 0,5 mm und wird üblicherweise bei Silikontasten und Produkten mit Schwerkraftmechanismus verwendet. Je kleiner der Hub, desto leiser das Tastengeräusch; je größer der Hub, desto lauter das Geräusch und desto geringer die Lebensdauer. Der Hub kann entsprechend dem Mechanismus des Schalters eingestellt werden, um sowohl leise als auch leise Effekte zu erzielen. Einflussfaktoren: Der wichtigste Faktor für die Hublänge ist die Betätigungskraft. Die Betätigungskraft wird üblicherweise unterteilt in: leichte Kraft (unter 120 g), Schwerkraft (über 300 g) und Standardkraft (150–250 g). Je kürzer der Hub, desto geringer die Betätigungskraft und desto länger die Lebensdauer; je größer der Hub, desto größer die Betätigungskraft und desto länger die Lebensdauer. Der mittlere Hub ist der Standardhub, seine Lebensdauer ist moderat und er ist sehr ergonomisch, weshalb er weit verbreitet ist.

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